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Ein Weltraumsimulator, der über die Reaktionszeit von zwei Spielern gesteuert wird.

Einen Menschen durch ein digitales System zu steuern war die Grundlage für das Spiel „Mission Control“. Eine Rakete muss durch ein Feld von Meteoriten manövriert werden. Dreimal darf die Rakete getroffen werden, dann ist das Spiel vorbei.

Die Rakete wird mit einem Joystick gesteuert. Die Befehle des Joysticks werden nicht direkt in das Spiel, sondern per Funk auf zwei Vibrationsmotoren übertragen, die in einem Stirnband integriert sind. Wird der Joystick nach links bewegt, vibriert der linke Motor und umgekehrt. Der Träger des Stirnbands wird instruiert, sich bei der Vibration auf der linken Seite nach links zu bewegen und bei der Vibration rechts nach rechts. An der Front des Stirnbands ist ein Farbmarker befestigt, der durch eine Kamera erfasst wird und die Koordinaten in das Spiel überträgt.